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Call to Action verbessern

mit Tipps zur Selbstanwendung

Sie möchten in Ihrem Newsletter oder auf einer Landing-Page Conversions generieren?
Durch einen geschickt eingebrachten Call to Action erreichen Sie Ihr Ziel und überzeugen mehr potentielle Kunden.

Es gibt verschiedene Ziele, die mit dem Setzen eines Call to Actions erreicht werden können:

  • mehr Verkäufe generieren
  • höhere Klickraten erreichen
  • Nutzererfahrung optimieren
  • etc.

Wir haben 6 wichtige Tipps für Sie, wie Sie Ihren CTA richtig anpassen, um darüber das größtmögliche Potential auszuschöpfen.

Digital Marketing Agentur Tom Phillip Zenker
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Was ist ein Call to Action?

Der Call to Action beschreibt die Handlungsaufforderung an den Nutzer.  Diese gibt vor, in welcher Art der Besucher der Seite oder Anzeige weiter interagieren soll. Diese Aufforderungen können beispielsweise „Jetzt kaufen!„, „Hier registrieren“ oder „Kostenlos anfordern“ sein.

Von CTAs geht ein sehr hohes Potential aus, weswegen sie ein wichtiges Marketing-Tool darstellen. Als letzter Schritt, um den Nutzer zu überzeugen, nehmen sie eine wichtige Schlüsselposition ein.

Wo kommen CTAs zum Einsatz?

  • Startseite und Landingpages

Als erste Anlaufstelle gelangt der Nutzer auf Ihre Startseite. Da zu diesem Zeitpunkt unklar ist, was die Intention des Besuchers ist, sollten Sie die Handlungsaufforderungen dementsprechend aufbauen. Lassen Sie dem Nutzer die Option, verschiedene nächste Schritte zu gehen.
Bedenken Sie, dass ein Nutzer, der auf Ihre Landing Page gelangt, meist schon einen Schritt weiter ist. Er ist auf Sie aufmerksam geworden, weil er Interesse an einem Produkt oder einer Ihrer Dienstleistungen hat. Hier sollten Sie auch klar auf diese Intention eingehen und zum Beispiel zum Kauf animieren.

  • Produkte und Inhalte

Gelangt ein Nutzer auf Ihre Produktseite, sollte beispielsweise der typische Button „In den Warenkorbstets ersichtlich sein. Stellen Sie sicher, dass der potentielle Käufer ohne zu scrollen zu der Handlungsaufforderung kommt. Der Weg zum Kauf sollte so einfach wie möglich gestaltet sein.

  • Newsletter und E-Mails

Gestalten Sie den Button zu Ihrer Website in einer Mail oder im Newsletter attraktiv, so steigern Sie die Chance, dass möglichst viele Kunden auf Ihre Website gelangen.

  • Anzeigenschaltung

Nutzen Sie Ihre Anzeigen dazu, die Zielgruppe direkt auf Ihre Website zu leiten. Haben Sie das Interesse mit Ihrer Anzeigengestaltung geweckt, gilt es den Kunden im nächsten Schritt zu überzeugen. Gestalten Sie einen attraktiven Call to Action und generieren Sie eine hohe Conversionrate.

Kurz und prägnant

Verfassen Sie Ihre Handlungsaufforderung möglichst so, dass sie einfach und schnell zu erfassen ist.
Häufig scannen die Leser die Texte nur Grob und es ist wichtig, dass bei diesem Überfliegen sofort klar wird, wie der Nutzer Handeln soll.

Storytelling

Versetzen Sie sich unbedingt in die Lage Ihrer Zielgruppe. Gibt es einen roten Faden zu Ihrem Call to Action?
Kaum ein Punkt ist so wichtig, wie die Tatsache, dass der Nutzer die Intention verstehen muss. Erklären Sie Ihr Produkt Bzw. Ihr Angebot also möglichst kurz aber dennoch verständlich.

Aktiv statt passiv

Nutzen Sie aktive Verben, um den Nutzer genau zu beschreiben, was er als nächstes machen soll. Fordern Sie Ihn wortwörtlich auf, so zu interagieren, wie es für Ihre Ziele sinnbringend ist. Achten Sie darauf, dennoch freundlich zu bleiben und den CTA nicht als Befehl zu formulieren.

Farblich abheben

Nutzen Sie für Ihren Call to Action eine Farbe, die sich klar von der dominierenden Farbe auf der Seite abhebt. Da die meisten Nutzer nur überfliegen, können sonst potentielle Kunden verloren gehen, weil sie nicht sofort sehen, wo sie weiter Klicken müssen und dann abspringen.

Die richtige Platzierung

Platzieren Sie Ihren Call to Action bewusst.
Da der Nutzer, wie bereits beschrieben, viel überfliegt und das meiste visuell erfasst, sollte der CTA eines der ersten Dinge sein, die auf der Seite ins Auge des Betrachters fallen. Somit sichern Sie sich ab, dass der Nutzer auch weiß, wo es weiter geht, falls sein Interesse geweckt wurde.

Testen und optimieren

Machen Sie zunächst selbst den Test, ob Ihnen die Handlungsaufforderung direkt ins Auge fällt, wenn Sie sich die Seite ansehen. Sie können auch weitere Personen bitten, sich die Seite anzusehen und ihre Meinung abzugeben. Analysieren Sie auch die Insights und werten diese aus. Sollte die Performance weiterhin nicht gut oder ausbaufähig sein, sollten Sie Ihren Call to Action optimieren, um mehr Nutzer zu erreichen.

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