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Den optimalen CPC für Ihre Google Ads-Kampagne bestimmen

Den optimalen CPC für Ihre Google Ads-Kampagne festlegen

Die Festlegung des optimalen CPC (Cost-per-Click) ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Google Ads-Kampagnen. Ein optimaler CPC ermöglicht es Ihnen, die richtige Zielgruppe anzusprechen, Ihre Anzeigen effektiv zu platzieren und Ihr Budget effizient zu nutzen. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, wie Sie den richtigen CPC bestimmen können, um Ihre Marketingziele zu erreichen.

Kurzform: Optimalen CPC bestimmen

  1. Verständnis des CPC
  2. Berücksichtigung des Qualitätsfaktors
  3. Zu beachten bei niedrigen CPCs
  4. Warum ein niedriger CPC sinnvoll sein kann 
  5. Der optimale CPC ist kundenabhängig
  6. Fazit 

1. Funktionsweise des CPC bei Google Ads

Bei Google Ads findet eine kontinuierliche Versteigerung von Anzeigenplätzen statt. Werbetreibende bieten für bestimmte Keywords, um Anzeigen zu schalten. Je höher das Gebot, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige ausgeliefert wird. Neben dem festgelegten CPC-Wert spielt auch der Qualitätsfaktor eine Rolle, der die Relevanz und Qualität der Anzeigen bewertet.

2. Beachtung des Qualitätsfaktors für den optimalen CPC

Ein hoher Qualitätsfaktor kann zu einem niedrigeren CPC erfordern, da Google Anzeigen mit gutem Qualitätsfaktor bevorzugt behandelt. Besonders effiziente Anzeigen können somit eine bessere Platzierung erhalten und/oder zu einem niedrigeren CPC ausgeliefert werden. Auf der anderen Seite kann ein niedriger Qualitätsfaktor einen höheren CPC erfordern, da die Anzeige weniger relevant oder qualitativ schlechter ist und daher weniger Priorität bei der Anzeigenauslieferung erhält.

Insgesamt kann eine Verbesserung des Qualitätsfaktors dazu beitragen, die Effizienz Ihrer Google Ads-Kampagnen zu steigern, da Sie bei gleichen Geboten einen niedrigeren CPC erzielen und möglicherweise mehr Conversions zu einem geringeren Gesamtkostenaufwand generieren können. Daher ist es wichtig, die Qualitätsfaktoren Ihrer Anzeigen kontinuierlich zu optimieren, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

3. Das sollten Sie bei niedrigen CPCs beachten

Ihr Ziel bei der Bestimmung des optimalen CPC sollte also sein, möglichst viele Klicks zu generieren und mit dem Ihnen vorliegenden Qualitätsfaktor einen bestmöglichen CPC bestimmen zu können. Es bietet sich Ihnen die Möglichkeit, CPCs selbst zu definieren, damit gewisse Klickkosten nicht überstiegen werden. 

Dennoch muss beachtet werden, dass Ihre Kampagne letztendlich auch ausgeliefert werden muss. Es ist also nicht auszuschließen, dass Ihre Kampagne bei geringem Tagesbudget und niedrigem CPC gar keine Impressionen generiert. In diesem Fall war der CPC zu gering angesetzt und es empfiehlt sich, entweder den CPC und evtl. das Tagesbudget zu erhöhen, oder andere Keywords zu definieren, bei denen ein geringerer CPC notwendig ist. In der regelmäßigen Überprüfung muss bei geringen Budgets und CPCs die Zahl der Impressionen also stets unter Beobachtung stehen.

4. Ein niedriger CPC kann sinnvoll sein

Auch das Budget Ihrer Mitbewerber könnte irgendwann einmal aufgebraucht sein. Dadurch können wir mit geringerem CPC und niedrigerem Tagesbudget idealerweise trotzdem Klicks generieren. Sie nehmen zwar nicht die führende Rolle bei der Versteigerung ein, kommen aber dennoch zum Zug, wenn Mitbewerber ihr Tagesbudget aufgebraucht haben und nicht mehr bereit sind, Top-Positionen zu besetzen.

5. Warum der optimale CPC kundenabhängig ist

Die Bestimmung des optimalen Cost-per-Click (CPC) für Google Ads-Kampagnen ist stark kundenabhängig. Für neue Unternehmen mit begrenztem Budget ist es oft ratsam, einen niedrigeren CPC anzusetzen, um im Rahmen des Budgets präsent zu sein und Bekanntheit aufzubauen. Die regelmäßige Auslieferung von Anzeigen und generierte Impressionen sind entscheidend, auch wenn der CPC niedrig ist. 

Für etablierte Unternehmen, die Marktanteile erweitern wollen, ist die Festlegung des optimalen CPC von entscheidender Bedeutung. In stark umkämpften Märkten ist es unerlässlich, mit dem CPC der Konkurrenz mithalten zu können, um eine angemessene Präsenz zu gewährleisten und potenzielle Kunden anzusprechen. Wenn Ihre Wettbewerber einen höheren CPC bieten, könnten Ihre Anzeigen weniger oft angezeigt werden, was zu einem Verlust an Sichtbarkeit und potenziellen Kunden führen kann. 

Erfahrene Unternehmen sollten stets ihre Kampagnenziele berücksichtigen. Wenn das Hauptziel darin besteht, den Marktanteil zu erhöhen und bei bestimmten Suchanfragen unbedingt gefunden zu werden, ist es möglicherweise notwendig, einen höheren CPC zu zahlen, um eine bessere Positionierung Ihrer Anzeigen zu erreichen. Dies ermöglicht es Ihnen, potenzielle Kunden effektiver anzusprechen und Ihre Marktposition zu stärken. 

6. Fazit zur Bestimmung des optimalen CPC

Es ist entscheidend, Ihre CPC-Einstellungen regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Überwachen Sie den durchschnittlichen CPC und analysieren Sie die Auktionsdaten, um Ihren Marktanteil zu messen. Durch kontinuierliches Monitoring können Sie Kosten einsparen und Ihre Kampagnen optimieren.

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