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Google Ads optimieren mit sofortiger Wirkung

Sie möchten wissen, wie Sie Ihre Google Ads-Kampagne optimieren? Dann folgen Sie unseren Google Ads-Tipps, um das Potenzial Ihrer Google Ads-Kampagne bestmöglich auszuschöpfen und ihre Anzeigen mit sofortiger Wirkung zu optimieren.

 

Tipp 1: Grundeinstellungen der Google Ads-Kampagne anpassen

Tipp 2: Passende Google Ads-Keywords für die Anzeigengruppen in der Kampagne auswählen

Tipp 3: Klickstarke Anzeigentexte für Ihre Google-AdWords-Kampagne erstellen

Tipp 4: Google Ads-Anzeigenerweiterungen intelligent einsetzen

Tipp 5: Google Ads-Berichte für die Auswertung der Google Ads-Kampagnen nutzen

Gerne unterstützen wir Sie und beraten Sie nicht nur hinsichtlich der Verbesserung von Google Ads, sondern übernehmen auch die komplette Optimierung Ihrer Google Ads-Anzeigen für Sie. Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen und kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch:

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Tipp 1: Grundeinstellungen der Google AdWords-Kampagne anpassen

Wählen Sie zunächst die gewünschte Google-Ads-Kampagne aus und klicken Sie in der Übersicht der AdWords Anzeigengruppen auf „Einstellungen“, worunter Sie schließlich die wichtigen Grundeinstellungen vorfinden.

Werbenetzwerke

Falls ihre Kampagne Werbung in der Google Suche betrifft, stellen Sie sicher, dass unter Werbenetzwerke „Suchnetzwerk-Partner einbeziehen“ angewählt ist. Jedoch sollte „Google Displaynetzwerk einbeziehen“ deaktiviert sein.

 

Standorte

Hinterfragen Sie, ob die ausgewählten Zielregionen tatsächlich angemessen für Ihr Geschäft sind. Wählen Sie allenfalls „Weiteren Standort eingeben“ und daraufhin „Erweiterte Suche“ an, um gezielt Gebiete bestimmen zu können, in denen Sie werben, oder auch nicht werben möchten. Letzteres erreichen Sie mit einem Klick auf „Ausschließen“. Sollten Sie an einem Ort und einem gewissen Umkreis werben wollen, klicken Sie auf „Umkreisbezogene Ausrichtung“.

 

Sprachen

In Deutschland gibt es einige Menschen, welche nicht nur Deutsch oder Englisch, sondern beispielsweise Russisch oder Französisch als Erstsprache sprechen, aber trotzdem in der von Ihnen angegebenen Region leben. Daher bietet es sich an, alle Sprachen wegzuklicken, bis lediglich „Alle Sprachen“ angegeben ist.

 

Google Ads optimieren durch angepasste Gebotsstrategie

Falls das manuelle Gebotsmanagement nicht vernachlässigt wird, spricht an sich nichts gegen den „Manuellen CPC“. Sollte das Gebotsmanagement hingegen nicht regelmäßig gepflegt werden, so stellt das automatische Gebotsmanagement die sinnvollere Option dar. Um diese Alternative zu aktivieren, klicken Sie auf „Gebotsstrategie ändern“ und anschließend auf „Klicks maximieren“. Falls Sie das Gebot auf Ihre Keywords nach oben hin limitieren möchten, klicken Sie auf „maximales CPC-Gebot festlegen“ und geben Sie ein „Limit für maximales CPC-Gebot“ an. Zu beachten ist hierbei, dass es sich nicht um die maximalen Kosten pro Klick handelt, sondern um das maximale Gebot innerhalb der Google-Ads-Auktion.

 

Eckpfeiler für eine effektive Auswertung Ihrer Google Ads- Kampagne

Gehen Sie zunächst sicher, dass Ihre Kampagne mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten geschaltet wird. Außerdem sollte das Conversion-Tracking sorgfältig eingerichtet sowie die Kennzahlen Ihrer Kampagne geregelt und verständlich sein. Zudem sollten mehrere Anzeigen je Anzeigengruppe parallel laufen.

Tipp 2: Google Ads-Keywords optimieren 

Basierend auf den Suchanfragen der Nutzer, werden entsprechende in Google-Ads generierte Werbeanzeigen angezeigt. Die Basis dieser Anzeigen stellen wiederum Keywords dar, die in den Google-Ads-Anzeigengruppen festgelegt werden. Wenn nun ein User beispielsweise nach einem Schuhgeschäft in München sucht, so würde die Suchanfrage des Nutzers höchstwahrscheinlich nicht nur „Schuhgeschäft“ oder „München“ lauten, sondern vielmehr „Schuhgeschäft München“. Versuchen Sie daher, möglichst präzise Keywords in den Google -Ads-Anzeigengruppen zu hinterlegen. Hierbei kann Ihnen beispielsweise Google Suggest helfen, wobei es sich um jene Begrifflichkeiten handelt, welche von Google bei der Suchanfragen-Eingabe über die Autovervollständigung vorgeschlagen werden. Genau diese Begriffe können Sie als Keywords nutzen, da es sich um die häufigsten Suchanfragen der Nutzer zu einem gewissen Thema handelt. Aber auch kostenfreie Online-Tools wie etwa Ubersuggest.io oder AnswerThePublic.com eignen sich für eine derartige Keyword-Recherche.

Tipp 3: Google Ads optimieren durch intelligente Gestaltung der Anzeigetexte

Optimierung der Anzeigentitel

Für einige Google-User ist allein der Inhalt der Überschrift einer Anzeige ausschlaggebend dafür, ob sie letztlich auf die Anzeige klicken. Daher sollte der Inhalt der Überschrift so exakt wie möglich mit der Suchanfrage der Google-Nutzer übereinstimmen. Dabei ist besonders wichtig, das Top-Keyword im Anzeigentitel 1 mit anzugeben. Der Anzeigentitel 2 sollte wiederum Aufschluss darüber geben, warum der Google-User durch einen Klick auf die Anzeige zu einer Lösung gelangen wird, wobei Anzeigentitel 3 den Nutzer zu einer Handlung auffordern soll. Zu beachten ist allerdings, dass der Anzeigentitel 3 bei Google nicht immer vorliegt.

 

Intelligente Gestaltung der Textzeilen

Als nächstes gilt es, die Textzeilen bestmöglich zu füllen, indem in der Textzeile 1 Ihr Angebot klar und ansprechend formuliert werden soll. Dafür stehen Ihnen 90 Zeichen zur Verfügung. Vermeiden Sie hierbei Superlative und greifen Sie auf geeignete Adjektive zurück. Außerdem sollten Sie den Inhalt der Textzeile 1 immer mit einem Punkt abschließen. Auch für die Textzeile 2 dürfen Sie maximal 90 Zeichen verwenden, wobei diese den Mehrwert Ihres Angebots für den Kunden, sowie einen Call-to-Action beinhalten sollte. Folglich bietet es sich an, die Textzeile 2 mit einem Ausrufezeichen abzuschließen.

 

Außerdem zu beachten für die Google Ads Optimierung

Im Anschluss können Sie das Top-Keyword nochmal hinter den Namen der Domain anfügen. Hierbei verfügen Sie über 2 Pfad-Elemente mit je 15 Zeichen. Die daraufhin erscheinende URL bildet dabei eine vierte Textzeile für Ihren Anzeigentext, wobei dies nicht immer der Fall ist. Seien Sie sich auch darüber bewusst, dass Sie durchaus mehrere Anzeigentexte für eine Anzeigengruppe erstellen können. Das System von Google-Ads filtert schnell den klickstärksten heraus und verwendet diesen nach kurzer Zeit schon häufiger als die anderen Anzeigentexte.

Schließlich ist hinsichtlich Ihrer Anzeigentexte allgemein noch zu beachten, dass Sie sich möglichst nicht wiederholen, sodass Ihre Anzeige so informativ wie möglich ausfällt. Ebenso ist ein zu aufdringlicher und aggressive Handlungsaufforderung nicht wünschenswert. Vermeiden Sie zudem Rechtschreib- und Tippfehler, besonders hinsichtlich Keywords, da sie den Erfolg Ihrer Anzeige mindern.

Tipp 4: Google Ads Anzeigenerweiterungen intelligent einsetzen

Abgesehen von Überschrift, den beiden Textzeilen und der Adresse, zeigen Google Ads-Anzeigen häufig Telefonnummern, Sitelinks, Informationen aus Google Maps, sowie Sterne-Bewertungen an. Für den Fall, dass Anzeigenerweiterungen den Anzeigentext angefügt werden, führt dies zu einem größeren Ausfall der Anzeige an sich. Hieraus ergibt sich eine Win-Win-Situation, da die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Google-Nutzer auf die Anzeige klickt, und Google nur Geld bekommt, sobald die Anzeige von Werbetreibenden auch wirklich angeklickt wird.  Anzeigenerweiterungen können Sie sich also zu Gunsten Ihres Geschäfts verschiedenermaßen zu Nutzen machen.

Um die Anruferweiterung zu nutzen, orientieren Sie sich im Menü an Anzeigen und geben Sie die Rufnummer Ihres Unternehmens an. Ebenso können Sie bestimmen, dass die Telefonnummer nur dann mit angezeigt wird, wenn Ihr Geschäft gerade geöffnet ist.

Die Sitelink-Erweiterung stellt eine Möglichkeit dar, Accounts für verschiedene Social-Media-Plattformen, aber auch weitere Produkte oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens gezielt zu bewerben. Somit bieten Sitelink-Erweiterung die Möglichkeit von Up- und Crossselling und können sie auf Wunsch ebenfalls nur zu bestimmten Zeiten angezeigt werden.

Es besteht des Weiteren die Möglichkeit, von „Erweiterungen mit Zusatzinformationen“, sowie „Snippet-Erweiterungen“ Gebrauch zu machen. Für Unternehmen mit verschiedenen Niederlassungen bietet sich außerdem die Standort-Erweiterung an. Brands, die über eine Smartphone-App verfügen, können die App-Erweiterung nutzen. Und falls Sie davon überzeugt sind, mit besonders guten Preisen punkten zu können, bietet die Preiserweiterung eine gute Möglichkeit, auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.

Tipp 5: Google Ads-Berichte für die Auswertung von Google Ads-Kampagnen nutzen

Sollten die grundlegenden Einstellungen in Ihrer Google Ads-Kampagne optimal getroffen worden sein, so haben Sie ebenso die Möglichkeit, den Erfolg Ihrer Kampagne zu analysieren. Hierfür dienen von Google-Ads bereitgestellte Berichte für Ihre Kampagne. Die darin enthaltenen Messwerte geben Aufschluss darüber, wie Ihre Kampagne performt und welche Bereiche Sie optimieren sollten.

Bei der Analyse der Berichte sollten Sie zum Einen das Verhältnis zwischen Impressionen und Click-Through-Rate im Blick behalten, wobei Letztere weit über 1% betragen sollte. Für jedes einzelne Keyword, auf welches die Werbung geschaltet wird, erstellt Google einen bestimmten Wert.

Durch die Analyse des Qualitätsfaktors pro Keyword lässt sich die Anzahl der erwarteten Klicks feststellen. Basierend auf dieser Erwartung lässt sich die aktuelle tatsächliche Klickrate entsprechend bewerten.  Sollte Letztere lediglich durchschnittlich oder sogar unterdurchschnittlich ausfallen, hinterfragen Sie, ob Sie von allen sich Ihnen anbietenden Anzeigenerweiterungen Gebrauch machen und ob Ihr Anzeigentext ansprechend und relevant genug formuliert ist.

Für den Fall, dass Sie Google-Ads in Verbindung mit Google Analytics nutzen, bietet sich Ihnen die Möglichkeit, das Nutzerverhalten auf Ihrer Webseite sehr detailliert und bis auf Keyword Ebene auszuwerten. Sowohl Absprungrate als auch die Sitzungsdauer oder die Anzahl der besuchten Seiten eines Users während des Aufenthalts auf Ihrer Website können eingesehen werden, woraus Sie wiederum schließen können, ob sich die User auf Ihrer Webseite auch wirklich mit deren Content auseinandersetzen. Ebenso lässt sich somit herausfinden, ob Sie Ihre Zielgruppe effektiv ansprechen und ob Ihre Landingpage relevant genug für die Besucher Ihrer Website ist.

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