Tom Phillip Zenker Digital Marketing Agentur GmbH

Google Update 2022:

So funktioniert der Google Algorithmus

Google Algorithmus Crawling
Google Crawling: Der Google Algorithmus crawlt das gesamte Internet regelmäßig, um neue und aktualisierte Seiten aufzuspüren
Google Algorithmus Google Indexierung
Google Indexierung: Eine Seite wird in das Google Index aufgenommen, damit sie in den Suchergebnissen erscheinen kann
Google Algorithmus SERPs Suchergebnisse

Anzeige in den Suchergebnissen:
Qualitativ hochwertige Seiten erscheinen nach der Google Suche in den SERPs

Google Algorithmus verstehen und Top Ranking erzielen

Würden Sie sich an ein Schachbrett setzen und mit Geldeinsatz spielen, ohne die Regeln davon überhaupt zu kennen? Erfolg würde dabei ziemlich sicher erst einmal lange ausbleiben.

Das Gleiche gilt für die Suchmaschinenoptimierung: Sie können erst Erfolg erzielen, wenn Sie den Google Algorithmus verstehen.

Lesen Sie jetzt weiter, um zu verstehen, welche Rankingfaktoren für die Google Indexierung entscheidend sind, damit Ihre Webseite in den Top 10 der Suchergebnissen angezeigt wird und wie Sie den Google Algorithmus zu Ihren Gunsten nutzen können.

Blogartikel Hindernisse beim Crawling Google Update 2022

Website bei Google indexieren und Top Ranking erzielen!

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Wie funktioniert der Google Algorithmus?

Damit Sie die Google Indexierung beantragen und zu Ihrem Vorteil nutzen können, haben wir Ihnen im Folgenden alle Schritte zusammengefasst, die der Google Algorithmus zur Indexierung aller Webseiten vornimmt.

Diese Schritte durchläuft eine Webseite, bis sie in den Google Suchergebnissen auftaucht:

Das Ergebnis dieser Google Indexierung führt dann zu einer entsprechenden Ranking Position.

Google Crawling

Der Google Algorithmus crawlt das Internet

Mit dem Crawling beginnt der Google Algorithmus seine Arbeit. Da es kein zentrales Verzeichnis aller existierender Webressourcen gibt, muss Google das gesamte Web regelmäßig selbst durchforsten.

Hierfür verwendet Google automatisierte Webcrawler, die auch als Googlebot bekannt sind.  Während des Crawling-Vorgangs durchkämmt der Google Crawler das Internet und visiert dabei neue oder kürzlich aktualisierte Webseiten an.

 Bereits bekannte Webseiten werden früher vom Google Algorithmus berücksichtigt
❗ In der Google Search Console (GSC) können neue Seiten zum Crawlen an den Google Algorithmus gemeldet werden
❗ Neu entdeckte Seiten werden zuerst gerendert („Rendern“)
Bekannte Websites

Als erstes durchstreift der Googlebot alle Seiten, die er bereits zuvor, bei früheren Crawling-Durchgängen entdeckt hat.

Er folgt auf diesen bekannten Webseiten entweder allen dort gefundenen internen wie externen Links oder lässt sich von der XML-Sitemap leiten, falls eine solche eingerichtet wurde.

Alle Seiten, die bei diesem Vorgang neu gefunden wurden, werden auf einer Liste vermerkt, auf die der Google Algorithmus später zum weiteren Crawling zurück greifen wird.

Seiten in der GSC

Webseiten-Betreiber*innen haben die Möglichkeit, neue Seiten in der Google Search Console zu hinterlegen. Damit geben Sie dem Google Crawler den expliziten Hinweis, dass es neue Seiten gibt, die gecrawlt werden sollten.

Sie sollten neu erstellte Seiten unbedingt in der GSC einreichen, damit diese von Google indexiert werden und in den Suchergebnissen Ihrer Interessent*innen erscheinen können.

Der Crawler vermerkt die Seiten aus der GSC auf seiner Liste mit allen Seiten, die noch gecrawlt werden müssen. So fällt keine neue Seite unters Radar und Ihnen entgeht kein Potential.

Rendern

Nachdem der Google Crawler eine neue Seite im Web entdeckt hat, wird diese Seite gerendert. Das Rendern, oder auch Visualisierengenannt, ist ein wichtiger Vorgang beim Crawling.

Der Google Algorithmus verwendet grundsätzlich den hausinternen Chrome-Browser, um damit den HTML-Code, den Code von Drittanbietern, JavaScript und CSS der jeweiligen Seite zu laden.

Hindernisse beim Crawling

In der Regel crawlt der Googlebot alle neuen Seiten, die er findet. Es gibt aber auch immer wieder Hindernisse, die dazu führen, dass eine Seite nicht gecrawlt wird, nämlich wenn:

  • die robots.txt-Datei der Seite nicht gecrawlt werden darf
  • die Seite nicht vom anonymen Google Crawler aufgerufen werden kann (Das gilt z. B. für Seiten mit Log-In-Funktion)
  • es sich um Duplicate Content handelt
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Google Indexierung

Eine Seite wird in das Google Index aufgenommen

Sobald die Crawling-Phase beendet ist, versucht der Google Algorithmus die neu gefundene Seite in das Google Index aufzunehmen.

Was ist das Google Index?

Im Google Index befinden sich alle Webseiten, die mit den entsprechenden Keywords über die Google Suchmaschine gefunden werden können. Aktuell gibt es mehrere Hundertmilliarden Webseiten im Google Index.

Google Indexierung

Bei der Google Indexierung versucht der Google Crawler zu verstehen, was der Inhalt der Seite ist, also worum es auf dieser Seite geht.

Dazu wird der gesamte Content auf der Seite analysiert. Das gilt für alle Textinhalte, den gensamten Medien-Content und alle Meta Informationen, die im Hintergrund der Seite gespeichert sind.

Google Katalogisierung

Nach der Indexierung wird die vom Google Crawler neu ercrawlte Seite katalogisiert. Das bedeutet, dass diese Seite in die Datenbank von Google angenommen und in ein Thema einsortiert wird.

Durch die Katalogisierung, die den Indexierungs-Prozess abschließt, kann diese neue Seite nun als Suchergebnis in der Google Suche erscheinen.

Website bei Google indexieren: Diese Informationen sind Voraussetzung

  • Textuelle Bausteile
  • Bilder und Videos
  • Meta-Tags und Meta-Attribute

Seiten, die ein „noindex“ in ihrem Tag oder Header als Hinweis vermerkt haben, werden vom Google Crawler nicht indexiert. Das kann in bestimmten Fällen gewünscht sein. In der Regel aber hat eine Seite keinen solchen Hinweis integriert und wird ganz normal von Google indexiert.

Anzeige in den SERPs

Relevante Seiten erscheinen nach der Google Suche

Bei jeder Suchanfrage greift Google auf sein Index zurück, um die bestmöglichen Treffer zu liefern. Dieser Vorgang erfolgt in insgesamt acht Schritten:

  1. Google grenzt die Suchergebnisse ein
  2. Die Suchintention wird analysiert
  3. News first: Query Deserves Freshness (QDF)
  4. Your money or Your Life-Suchanfragen
  5. So gestalten sich die Suchergebnisse (SERPs)
  6. Webseitenoptimierung SEO
  7. Relevanz und Glaubwürdigkeit einer Seite
  8. Die Suchergebnisse werden angezeigt

Damit Sie die Hintergründe der Google Suche verstehen und den Google Algorithmus zu Ihrem Vorteil nutzen können, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Punkte des sogenannten „Serving“-Vorgangs zusammen getragen.

1. Google grenzt die Suchergebnisse ein

Wenn eine Suchanfrage in der Google Suchmaske eingegeben wird, durchläuft die Suchmaschine – noch bevor Sie auf „Enter“ klicken – unbemerkt bereits einige Prozesse. Dadurch grenzt Google den Index ein und kann so irrelevante Suchergebnisse herausfiltern.

Standort für Google Algorithmus
Den Standort für regional relevante Suchergebnisse

Wenn Sie beispielsweise in Berlin sind und nach einem veganen Restaurant suchen, wird Ihnen ein Local Pack angezeigt, selbst wenn Sie Ihren Standort in der Suchanfrage nicht explizit mit angegeben haben.

Das Local Pack ist eine Karte überhalb oder neben den regulären Suchergebnissen, in der Ihnen drei lokale Geschäfte, die am besten zu Ihrer Suchanfrage passen, vorgeschlagen werden.

Sie möchten selbst im Local Pack Ihrer Interessent*innen erscheinen? Mit Local SEO erreichen Sie auch hier einen Spitzenplatz!

Relevanz der Sprache für Google Algorithmus
Die Sprache für gleichsprachige Suchergebnisse

Sobald Sie Ihre Suchbegriffe in der Google Maske eingegeben haben, analysiert Google die Sprache der Suchanfrage. Google liefert automatisch Suchergebnisse in der gesuchten Sprache.

Wenn Sie also zum Beispiel auf Deutsch suchen, werden Ihnen auch hauptsächlich Suchergebnisse auf Deutsch angezeigt. Dabei ist es egal, welche Sprache Sie bevorzugt in den Sucheinstellungen angegeben haben und ob Sie sich in deutschsprachigem Raum befinden.

Relevanz des Gerätetyps für Google Algorithmus
Den Gerätetyp für die passende Designeinstellung (Desktop oder Mobil)

Verlieren Sie kein Potential, nur weil Sie Ihre Website noch nicht für alle Gerätetypen optimiert haben, denn auch Ihr Gerätetyp wird von Google berücksichtigt, damit das bestmögliche Nutzer*innenerlebnis gewährleistet werden kann.

Wenn Sie also beispielsweise mit einem Mobiltelefon suchen, zeigt Google zuerst mobilfreundliche Seiten an. Auch die SERP-Funktionen, wie zum Beispiel Featured Snippets und Werbeanzeigen, die Ihnen in den Suchergebnissen angezeigt werden, hängen von Ihrem Gerätetyp ab.

Die richtigen Sucheinstellungen für Google Algorithmus
Ihre Sucheinstellungen

Mit diesen beiden Einstellungen können Sie die Suchergebnisse vorab schon für Sie passender gestalten:

SafeSearch

Wenn Sie die SafeSearch-Filterung aktivieren, zeigt Google Ihnen keine anstößigen Inhalte an. Das heißt, dass beispielsweise Gewaltdarstellungen in den Suchergebnissen automatisch ausgeblendet werden.

Persönliche Ergebnisse

Wenn Sie die Option „Persönliche Ergebnisse anzeigen“ aktivieren, erhalten Sie persönliche Antworten und Empfehlungen, die auf den Informationen, die Sie in Ihrem Google-Konto angegeben haben, basieren.

2. Die Suchintention wird analysiert

Egal welche Wörter oder Formulierungen Sie für Ihre Suche nutzen, der Google Algorithmus versucht zu verstehen, was Sie damit meinen. Die Suchmaschine identifiziert also im ersten Schritt, nachdem Sie Ihre Suchanfrage übermittelt haben, die tatsächliche Bedeutung hinter Ihrer Anfrage, die sogenannte Suchintention.

Es ist nicht immer ganz klar, wie man etwas richtig schreibt oder wie man eine Suchanfrage zielsicher formuliert. Daher übernimmt Google hier etwas Eigenverantwortung, indem er neue Wörter erkennt und Rechtschreibfehler korrigiert.

Der Google Algorithmus ist nach der natürlichen Sprache programmiert, sodass er in der Lage ist, selbstständig unbekannte Wörter, Versprecher und begriffliche Fehler zu verstehen. Indem die gesamte Sucheingabe (statt nur einzelne Begriffe) gewertet wird, kann Google die der Anfrage zu Grunde liegenden Bedeutung bzw. die Absicht der Anfrage identifizieren.

Mit Hilfe der drei KI-Algorithmen RankBrain, Neural Matching und BERT, die Google als Verarbeitungssysteme der Suchphrasen einsetzt und die sich in ihren Zielen überschneiden, kann die tatsächliche Suchintention der Suchenden aufgedeckt werden.

Sie möchten mehr über die Semantische Suche erfahren? Klicken Sie hier.

3. News first: Query Deserves Freshness (QDF)

Sobald Google Ihre wahre Suchintention erfasst hat, wird geprüft, ob es zu Ihrer Suchanfrage neue und aktuelle Informationen gibt.

In diesem Schritt kommt das sogenannte Query Deserves Freshness-Modell zum Einsatz. Es durchsucht die indexierten Seiten nach:

  • Aktive Berichterstattung auf Nachrichtenseiten oder Blogs
  • Erhöhtes Suchvolumen in der letzten Vergangenheit

Sofern Google die Thematik als „aktuell“ einstuft, erhalten die Seiten mit den neusten Informationen dazu auch eine höhere Ranking Position.

Ein Beispiel: Wenn Sie nach „Prinz Harry und Meghan“ suchen, möchten Sie wahrscheinlich die aktuellsten Nachrichten über das Paar finden. Google versteht Ihre Suchintention und liefert deshalb die Top Stories der Beiden ganz oben in der SERP.

4. Your money or Your Life-Suchanfragen

Neben der Aktualität untersucht Google Ihre Suchanfrage auch auf sensible Inhalte. Damit sind Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Finanzen usw. gemeint, die unter dem Sammelbegriff Your Money or Your Life (YMYL) zusammen gefasst werden.

Google will mit dieser Prüfung festzustellen, wie zuverlässig die Suchergebnisse sein sollten. Bei den Suchanfragen, die nach Google Einschätzung YMYL-Inhalte erfordern, wird der Rankingfaktor E-A-T (Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit) stärker gewertet.

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Sie möchten mehr über die Faktoren von erfolgreichem Ranking erfahren?

Besuchen Sie dazu unsere Informationsseite, die Ihnen verrät, wie Sie eine bessere Google Platzierung erhalten, oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.

5. So gestalten sich die SERPs  

Je nach dem Thema und der Art Ihrer Suchanfrage kann die Liste der Suchergebnisse (SERP) anders aussehen. Bevor die SERPs also angezeigt werden, entscheidet der Google Algorithmus darüber, welche Suchergebnisse am besten zu Ihrer Suchintention passen.

Die angezeigten Suchergebnisse hängen auch von Ihrem Endgerät ab. Der Grund hierfür liegt in der unterschiedlichen Nutzung der Gerätetypen. Während wir auf dem Desktop viel mehr Zeit und Raum für Textinhalte haben, hat sich gezeigt, dass uns auf dem mobilen Gerät schnelle, visuelle Informationen deutlich besser ansprechen.

Der Google Algorithmus unterscheidet also nicht nur in der Suchintention, sondern auch in der Hardware, die für die Suche genutzt wird, um die bestmöglichen Ergebnisse liefern zu können.

Je nach Suchbegriff und abhängig von Ihrem Endgerät Ihnen folgende Ergebnisse in den SERPs geliefert:

  • Links
  • Werbeanzeigen
  • Knowledge Graph
  • Knowledge Panel mit 3D-Ansicht
  • Kurzvideos und Web Stories
  • Karte
  • etc.

6. SEO für mehr Relevanz  

Sobald der Google Algorithmus die Umstände der Suchanfrage (Intention, Endgerät, etc.) erfasst hat, wird für jeden Ergebnistyp (s. Punkt 5) der beste Inhalt angezeigt.

An dieser Stelle spielt die Suchmaschinenoptimierung SEO eine wichtige Rolle. Die Relevanz einer Webseite kann nämlich durch die Inhalte der Seite deutlich gemacht werden:

  • Texte
  • Bilder
  • Videos
  • Meta-Elemente (Titel, Description, Alt-Tags)

Google prüft in diesem Schritt, wie gut die Inhalte einer Seite zur Suchanfrage passen. Je hochwertiger Ihre Webseite gestaltet und programmiert ist, desto relevanter wird sie bewertet. Das führ zu einem hohen Ranking in den Suchergebnissen.

Zu erfolgreichem SEO gehört jedoch viel mehr als nur Ihr Seiten-Content. Abhängig von Ihrer Zielgruppe, Ihrer Branche sowie Ihren individuellen Unternehmenszielen und Leitsätzen gibt es verschiedene Stellschrauben, um eine bestmögliche Ranking Position auf Google zu erhalten.

7. Relevanz und Glaubwürdigkeit einer Seite

Damit man die Google Indexierung verstehen und das Google Ranking der eigenen Seite nachvollziehen kann, sollte man wissen, dass Google alle Seiten nach zuverlässigsten und hochwertigsten Inhalten sortiert. Dabei strebt der Google Algorithmus ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Relevanz und Glaubwürdigkeit der Informationen an.

Google bewertet dabei folgende zwei Aspekte einer Seite:
Qualität des Inhalts (nach dem E-A-T-Prinzip)

Die inhaltliche Qualität einer Seite wird mit Hilfe von den sogenannten E-A-T-Signalen bewertet, die für Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit über ein bestimmtes Thema stehen. Dabei werden Backlinks von qualitativ hochwertigen Websites auf die Seite als besonders wertvoll geachtet.

Der Antispam-Algorithmus von Google erkennt Spam und generelles manipulatives Verhalten auf einer Seite. Dabei orientiert sich der Algorithmus an den geltenden Google-Richtlinien. Alle Seiteninhalte, die als betrügerisch eingestuft werden und/oder gegen die Richtlinien verstoßen, werden abgestraft.

Auch die Sicherheit der Seite wird auf den Prüfstand gestellt. Verschlüsselung, Datenintegrität und Authentifizierung bietet grundsätzlich HTTPS und wird deshalb von Google als grundlegenden Standard angesehen. Je sicherer eine Seite ist, desto besser sind ihre Chancen, eine Top Platzierung zu erhalten.

Erlebnis und Freundlichkeit für Nutzer*innen

Das Nutzer*innenerlebnis steht für Google an aller erster Stelle. Aus diesem Grund testet der Google Algorithmus eine Seite auf ihre Navigation und Handhabung.

Wenn Google eine Seite auf eine Top Ranking Platzierung pusht, kann man davor ausgehen, dass eine gute Benutzer*innenfreundlichkeit auf der Seite gewährleistet ist.

Diese Punkte sollten beachtet werden, um ein bestmögliches Nutzer*innenerlebnis zu kreieren:

  • Aufdringliche Interstitials und Popups
  • Seiten-Versionen für alle Gerätetypen (Desktop und mobil)
  • Core Web Vitals

Seiten, die sowohl Qualität als auch Nutzer*innenfreundlichkeit bieten, werden folglich auch in den Suchergebnissen eine bessere Google Platzierung erhalten.

8. Die Suchergebnisse werden angezeigt  

Sobald der Google Algorithmus alle oben genannten 7 Schritte durchlaufen ist und die Suchanfrage aus allen Blickwinkeln analysiert wurde, werden die SERPs (Search Engine Result Pages) angezeigt.

Faszination Google

Für den gesamten Prozess, den wir Ihnen unter dem großen Kapitel „3. Relevante Seiten erscheinen nach der Google Suche“ zusammengefasst haben, benötigt Google de facto nur einen Bruchteil einer Sekunde.

Während Sie also diesen Leitfaden über den Google Algorithmus bis hier hin gelesen haben, hat Google in der Zwischenzeit 38 Millionen Suchanfragen bearbeitet.

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Auszug aus unserem Team

Know-how, individuelle Beratung und praxiserprobte Online Marketing Strategien für schnelle Ergebnisse: Dafür steht die Marke Tom Phillip Zenker. Was vor über zehn Jahren als Solo-Selbstständigkeit begann, hat sich durch hunderte zufriedene Kund*innen zu einer Digital Marketing Agentur mit vielen hochmotivierten Mitarbeiter*innen entwickelt.

Tom Phillip

Geschäftsführer

Vanessa

Social Media Marketing

Susanne

SEO

Daniel

LinkedIn & Social Media Ads

Google Updates

Stetige Weiterentwicklung des Algorithmus

Um die Suchergebnisse immer weiter zu optimieren, ändert Google im Durchschnitt etwa 12 Mal täglich seinen Algorithmus. Im Jahr 2020, zum Beispiel, wurden ca. 4.500 Änderungen für eine verbesserte Suche vorgenommen.

Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass auch Sie sich stetig an den neusten Google Updates orientieren müssen, um kein Ranking-Potential zu verschenken. Mit der Power einer professionellen SEO Agentur verpassen Sie keine Veränderung des Google Algorithmus mehr!

Google Updates gegen Spam

Für die Nutzer*innenfreundlichkeit und -sicherheit bekämpft Google nach eigenen Angaben täglich rund 40 Milliarden Spam-Seiten. (Angabe gilt für das Jahr 2020)

➤  Als Spam wird alles gewertet, das gegen die Google-Richtlinien verstößt.

Die meisten Spam-Seiten werden ziemlich zu Beginn des Suchvorgangs, zwischen der Crawling- und der Indexierungsphase, herausgefiltert. Alles, was hierbei noch nicht entdeckt wird, wird spätestens in der Rankingphase herausgefiltert.

Obwohl die aktuellen Anti-Spam-Algorithmen von Google beinahe perfekt programmiert sind, schaffen es immer noch wenige Spam-Seiten in die Liste mit den Suchergebnissen. Für diese Fälle, die dann von Nutzer*innen als „Spam“ gemeldet werden, gibt es ein Team von Google Mitarbeitenden, die diese Seiten manuell begutachten, bewerten und ggf. sperren.

Google Algorithmus Google Penalty

Sie haben eine Abstufung oder eine manuelle Maßnahme von Google erhalten?

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So wird der Google Algorithmus getestet

Wie in allen Bereichen ist eine Optimierung nicht ohne Tests zu bewerkstelligen.

Search Quality Rater

Google arbeitet hierfür mit sogenannten Search Quality Rater zusammen. Die global vertretenen Qualitätsprüfer*innen bewerten die Suchqualität nach recht subjektiven Faktoren, wie den E-A-T-Prinzipien oder Side-by-Side-Gegenüberstellungen.

Die Bewertungen von den Search Quality Rater haben erstmal keinen direkten Einfluss auf das Ranking, sie werden jedoch gesammeltund statistisch ausgewertet. So kann Google die Leistung seiner Suchalgorithmen einschätzen.

Reale Live-Testungen

Eine weitere Möglichkeit, den Google Algorithmus zu testen, stellen reale Verkehrsexperiemente dar. Google möchte damit herausfinden, wie reale Nutzer*innen mit einer neuen Funktion zu recht kommen und wie sich geplante Updates auswirken würden.

Die zu testenden Funktionen werden dabei für einen ausgewählten Nutzer*innenkreis aktiviert und später mit den Werten einer Kontrollgruppe verglichen. Je nach Erfolg werden die Änderungen dann für alle Google Nutzer*innen eingeführt.

Google Update ist nicht gleich Google Update  

Google nimmt regelmäßig unterschiedliche Arten von Updates vor. Es gibt kleinere Algorithmus-Änderungen, die oft sogar unbemerkt eingeführt werden, und größere, zentrale Updates, die meist auch zu bedeutenden Veränderungen in der Ranking-Position einer Seite führen.

Diese Google Updates zählen zu den wichtigsten Algorithmus-Änderungen seit 2015:

Qualitätssicherung
  • Medic-Update (August 2018)
  • Aktualisierung des Ranking (Februar 2021)
  • Spam-Update (2021)
  • Link-Spam-Update (Juli 2021)
  • Updates für Produktbewertungen (2021, 2022)
Verständnis der Suchintention bzw. der natürlichen Sprache
  • RankBrain (Oktober 2015)
  • BERT (Oktober 2019)
  • Multitask Unified Model „MUM“ (Juni 2021)
Nutzer*innenerlebnis
  • Mobilfreundliche Updates (2015, 2016)
  • Accelerated Mobile Pages „AMP“ Framework (2016)
  • Mobile-first Indexing (2019)
  • Page Experience-Update (2021, 2022)

Fazit: Google Algorithmus verstehen

Der Google Algorithmus und seine stetigen Updates sind und bleiben ein beinah mystisches Phänomen. So sehr sich SEO Expert*innen weltweit auch dafür einsetzen, dass die Algorithmus Updates bekannt und für die breite Masse verständlich gemacht werden, hält Google selbst gegen all diese Bemühungen.

Damit Sie Ihre Ranking Position in den Suchergebnissen nachvollziehen und die Google Indexierung beantragen können, müssen Sie sie zunächst verstehen und wissen, dass Google grundsätzlich versucht, jede Manipulation der SERPs durch Dritte zu verhindern.

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Durch unsere SEO Expertise möchten wir auch kleineren und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, eine Top Ranking Position bei Google zu erhalten.

Dieser Artikel sollte Ihnen Hintergründe zum Crawling Vorgang des Google Crawlers liefern und verständlicher machen, wie Sie Ihre Website bei Google indexieren und so die Suchergebnisse (SERPs) beeinflussen können.

Lassen Sie uns gerne wissen, wenn Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren SEO Expert*innen vereinbaren möchten. Wir finden Ihre persönliche SEO Strategie für mehr Google Erfolg!

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