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Gendern im Unternehmen

Richtig gendern, so geht’s!

Gendern? Was soll das! Sprache ist oft nicht eindeutig und häufig ist nicht klar, ob nur Männer oder auch andere Personen angesprochen sind. Gendern kann in Ihrem Unternehmen einen bedeutenden Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit, Vielfalt und einem respektvollen Miteinander leisten.

  • Vielfalt im Unternehmen fördern

  • Respekt an alle Mitarbeitenden zollen

  • Missverständnisse vorbeugen

  • Progressives, modernes Unternehmensbild vermitteln

Viele große Konzerne haben sich bereits für die Verwendung von gendergerechter Sprache ausgesprochen. Die Audi AG, zum Beispiel, hat einen verbindlichen Leitfaden für ihre Mitarbeitenden unter dem Motto „Vorsprung beginnt im Kopf“ publiziert.

Kritische Stimmen gibt es natürlich weiterhin. Wir räumen mit den größten Vorurteilen gegen das Gendern auf und erklären Ihnen, welche positiven Effekte eine genderneutrale Sprache in Ihrem Unternehmen auslösen kann.

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Was ist gendern?

Der Begriff Gendern ist eine eingedeutschte Bezeichnung für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch. 

Gendern leitet sich vom englischen Wort „gender“ ab, das im Deutschen das „soziale Geschlecht“ beschreibt und eng mit der persönlichen Geschlechteridentität zusammen hängt. Im Gegensatz zum Deutschen hat das Englische zwei Bezeichnungen für das „Geschlecht“, nämlich einerseits das soziale „gender“ und andererseits das bilogische „sex“.

  • Gender = soziales Geschlecht: männlich, weiblich, divers
  • Sex = biologisches Geschlecht: männlich, weiblich

Mit Gendern oder auch Gendering ist also ein Sprachgebrauch gemeint, der alle Geschlechter zumindest sprachlich gleichstellt. Die gendergerechte Sprache drückt sich nicht mehr nur durch das generische Maskulinum aus und bezieht sich damit auf die Gesamtheit der angesprochenen, gemeinten Personen.

Konkret bedeutet das also:

Wo bis dato lediglich männliche Personen explizit angesprochen wurden,

„Alle Mitarbeiter versammeln sich bitte im Besprechungsraum 1“

werden durch die genderneutrale Sprache nun alle Personen angesprochen, egal welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen.

„Alle Mitarbeitenden versammeln sich bitte im Besprechungsraum 1“

Es gibt verschiedene Herangehensweisen und Formulierungen, wie genderneutrale Sprache umgesetzt werden kann. Sie alle haben jedoch ein Ziel: Gendern bringt Geschlechtergerechtigkeit, denn Sprache prägt unsere Denkmuster und unsere Gewohnheiten.

Respekt und Anerkennung werden durch Sprache vermittelt!

Wie funktioniert gendergerechte Sprache?

Durch eine genderneutrale Sprache machen wir ALLE Geschlechter sichtbar. Sprechen wir sie mit, so denken wir sie auch mit.

Das Deutsche bietet hierfür eine Reihe an Möglichkeiten, es gibt jedoch keine feste Norm. Wir haben Ihnen deshalb hier einmal alle Optionen zusammengefasst, damit Sie richtig gendern können.

Richtig gendern: Ein Überblick

Bei der genderneutralen Sprache wird zwischen zweigeschlechtlichen, sogenannten binären Formen, und mehrgeschlechtlichen Formen, die neben männlichen und weiblichen auch diversgeschlechtliche Personen ansprechen, unterschieden.

Zweigeschlechtliche bzw. binäre Formen:

  1. Ausformulierte Variante: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (die wohl naheliegendste Form)
  2. Mit Schrägstrich: Mitarbeiter/innen
  3. Mit Binnen-I: MitarbeiterInnen
  4. Generisches Femininum: Unternehmerin (denn hier ist bereits der männliche Unternehmer integriert)

Mehrgeschlechtliche bzw. diversgeschlechtliche Formen:

  1. Mit Doppelpunkt: Mitarbeiter:innen
  2. Mit Sternchen: Mitarbeiter*innen
  3. Mit Apostroph: Mitarbeiter’innen
  4. Mit Gender Gap: Mitarbeiter_innen
  5. Mit X-Endung: MitarbeitX

Das Gendern mit Doppelpunkt, wie auch das Gendern mit Sternchen, Apostroph, der X-Endung und der Gender Gap sind Ausdruck einer geschlechtersensiblen und diskriminierungsfreien Sprache.

Dabei symbolisieren die jeweiligen Zeichen zwischen der männlichen und der weiblichen Form alle anderen möglichen sozialen Geschlechter.

Dieses diversgeschlechtliche Gendering ist übrigens die Empfehlung der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung.

Neutralisation:

Auch die Neutralisation von Personenbezeichnungen stellt eine elegante Möglichkeit dar, damit alle Geschlechter kommuniziert werden, der Lesefluss oder die Sprache jedoch nicht ins Stocken gerät.

Good to know💡

Umformulierungen können zum Beispiel durch das substantivierte Gerundivum geschehen. Das ist zwar streng genommen grammatikalisch nicht ganz richtig und als Bezeichnung für den Status von Personen, Berufsbezeichnungen zum Beispiel, ungeeignet, dafür inklusiv.

Ein paar umformulierte Beispiele sollten für mehr Klarheit sorgen:

1. Mitarbeitende
Statt: Mitarbeiter

2. Geschäftsführung oder Führungskraft
Statt: Geschäftsführer

3. Beschäftigung für Projektleitung (m,w,d)
Statt: Beschäftigung für Projektleiter

Die Verwendung des Gender Sternchens und auch der Gender Gap ist leider nicht eindeutig barrierefrei. Das bedeutet, dass diese beiden Zeichen von Screenreadern teilweise ausgesprochen werden („Stern“, „Unterstrich“) oder von Suchmaschinen fälschlicherweise alsHyperlink verstanden werden.

Vor allem in Stellenausschreibungen sind geschlechtsneutrale Bezeichnungen längst angekommen. Das Kürzel „m/w/d“ ist dabei inzwischen in fast allen Stellenbeschreibungen als Standard integriert.

Das schlägt der Duden vor

In der aktuellen Auflage des Rechtschreibduden wird ein Überblick über verschiedene Optionen zum Gendern gegeben. Die geschlechtergerechten Alternativen zu Personenbezeichnungen werden in einer übersichtliche Tabelle vorgestellt:

GESCHLECHTERGERECHT MASKULINE FORM
mit einem Adjektiv
  • ärztlicher Rat
  • verfasst von
  • fachkundiger Rat
  • Rat des Arztes
  • Verfasser
  • Rat eines Fachmanns
mit direkter Anrede
  • Bitte schließen Sie Ihre Tasche ein.
  • Sie werden benachrichtigt.
  • Benutzer werden gebeten, ihre Tasche einzuschließen.
  • Antragsteller werden benachrichtigt.
Passiv oder wir
  • Es muss Fol­gen­des beachtet ­werden:
  • Wir müssen Folgendes beachten:
  • Mitarbeiter ­müssen Folgendes beachten:
Relativsätze
  • Alle, die teilnehmen …
  • Wer studiert hat …
  • Alle Teilneh­mer …
  • Akademiker …
Was heißt das für die gesprochene Sprache?

Sprachliche Inklusion von allen Geschlechtern betrifft natürlich nicht nur die Schriftsprache. Auch im mündlichen Austausch, wie in Reden und bei Veranstaltungen, drückt sich durch eine genderneutrale Sprache Respekt und Wertschätzung von Diversity (Vielfalt) aus.

Wir raten Ihnen deshalb dazu, möglichst geschlechtsneutrale Formulierungen, wie z.B. Kollegium oder Mitarbeitende, zu verwenden. Das ist manchmal natürlich nicht möglich oder klingt unnatürlich. In diesem Falle können Sie auch mehrgeschlechtliche Bezeichnungen mit Sternchen, Sender Gap, Apostroph, Doppelpunkt, etc. sprechen. Um die nicht-binäre Schreibweise auszudrücken, machen Sie einfach eine kleine Pause (Glotisschlag) innerhalb des Wortes.

Ein gutes Beispiel für ein besseres Verständnis für diese Pause ist das Wort „Spiegelei“. Wenn Sie dieses Wort laut aussprechen, merken Sie, dass Sie unbewusst zwischen dem „l“ und dem „ei“ eine kleine Pause machen, im Vergleich beispielsweise zu dem Wort „Allerlei“.

Sie benötigen Hilfe, alle Ihre Webseiten Texte und Social Media Profile auf eine gendergerechte Sprache umzustellen? Wir helfen Ihnen gerne dabei!

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Wieso brauchen wir Gendern überhaupt?

Dass Frauen, wie auch diversgeschlechtliche Mitmenschen nicht explizit erwähnt werden, mag für den einen oder anderen erstmal kein Grund sein, Sprache inklusiver zu gestalten. In unserer heutigen digitalen Welt zeigt sich jedoch, dass Frauen durch die Verwendung des generischen Maskulinum wesentliche Nachteile erhalten.

⇨ Frauen sind (sprachlich) unsichtbar.

Schon immer nutzen wir in der deutschen Sprache das sogenannte generische Maskulinum. Das bedeutet, dass die Bezeichnung von Personen immer unter dem männlichen Begriff zusammenfallen, egal, ob damit auch andere Geschlechter gemeint sind.

Formulierungen wie Unternehmer, Ärzte oder Kollegen kehren wichtige und wesentliche Beiträge der weiblichen und diversen Personen unter den Tisch und suggerieren, dass das natürliche Geschlecht unwichtig sei. Das entspricht jedoch leider nicht unserer Realität.

Die Gender-Data-Gap

Mit der sogenannten Gender-Data-Gap ist eine Lücke in vermeintlich neutralen Algorithmen gemeint, die die Leistungen von Frauen bisweilen übersehen und deshalb schlechter einstufen, weil sie bei der generischen, maskulinen Form nicht zwischen Mann und Frau unterscheiden können. Das führt zu verfälschten Analysen und Statistiken.

Unsere Gewohnheit ist es, den männlichen Begriff für Personenbezeichnungen zu nutzen, auch wenn wir darunter beide Geschlechter verstehen. Die britischen Rundfunkjournalistin Caroline Criado-Pérez veröffentlichte 2019 ihr Buch „Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“, in dem sie auf die schwerwiegenden Konsequenzen der Gender-Data-Gap aufmerksam macht.

  • Daten sind männlich
  • Das Maskuline ist das Maß der Dinge
  • Weibliche Andersartigkeit wird ausgeblendet
  • Systematischen Diskriminierung von Frauen

So stellt Criado-Perez beispielsweise fest, dass medizinische Diagnosen und Dosierungen, wie auch technische Sicherheitsstandards, zum Beispiel in Autos, immer von männlichen Körpern ausgehen.

Frauen machen die Hälfte aller Menschen aus – So sollten sie auch behandelt werden!

Durch eine integrative Sprache, also dem Gendern, soll jetzt also Klarheit geschafft werden, damit die geschlechtsspezifischen Unterschiede beachtet, respektiert und einbezogen werden können. Frauen sind keine Anomalie, keine „kleinen Männer“ und auch keine Minderheit!

Als ganzheitliche SEO Agentur sehen wir uns in der Pflicht, einen wesentlichen Teil zur Überwindung der Gender-Data-Gap beizutragen. Mit uns können Sie nicht nur Ihr SEO verbessern und damit ein besseres Google Ranking erhalten. Durch integrative SEO Texte und gendergerechtes Social Media Marketing verleihen wir Ihrem Unternehmen ein modernes und aufgeschlossenes Image.

Gendern schafft Bewusstsein

Frauen sind nach wie vor in vielen Berufen unterrepräsentiert, und das ohne jegliche standfeste Begründung. Studien legen offen, dass wir uns ganz natürlich eher Männer vorstellen, wenn wir beispielsweise „Ärzte“ oder „Verkäufer“ hören.

Das bedeutet also, dass wir andere Geschlechter als das Männliche nicht nur durch Sprache ausgrenzen, sondern sie auch im Denken gar nicht berücksichtigen.

⇨ Sprache schafft Bewusstsein

Eine gendergerechte Schreibweise reduziert die Menschen, über die wir sprechen, nicht mehr nur auf ein Geschlecht, sondern bezieht alle Geschlechter mit ein.

„Gender Blödsinn!“ – Darum gibt es Kritik für das Gendern

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Naja, so leicht ist es dann doch nicht. Eine korrekte Sprache ist nicht das Entscheidende, sondern dass alle Geschlechter gleichermaßen gewertschätzt werden.

Doch es werden auch immer wieder kritische Stimmen laut, die sich gegen das Gendern aussprechen. Gendern nervt!, lautet dabei die Devise, oder auch, dass die Gender-Debatte die Aufmerksamkeit auf nebensächliche Geschlechterdifferenzen lenkt, statt sich auf wesentliche Themen zu konzentrieren.

Auch öffentliche Instanzen stellen sich klar gegen das Gendern:

Der Rat für Deutsche Rechtschreibung, zum Beispiel, kritisiert die gendergerechte Sprache. Das Gender-Sternchen * und die Gender Gap _ beeinträchtige die Verständlichkeit, die Lesbarkeit sowie die Eindeutigkeit einzelner Begriffen und damit auch die Rechtssicherheit von Texten.

Auch der Verein Deutsche Sprache stellt sich dem Gendern kritisch gegenüber, da er der Auffassung ist, dass das Weglassen spezifischer männlicher Endungen in die entgegengesetzte Richtung diskriminiere und dadurch neue Ungerechtigkeiten schaffe.

Dennoch lässt sich in dieser hitzigen Debatte „Gendern – ja oder nein?“ eine klare Bilanz ziehen: Es gibt kein standfestes Contra. Die jetzige Sprachsituation zeigt deutlich, dass wir etwas gegen die herrschende Ungleichheit unternehmen müssen!

Gute Gründe für das Gendern im Unternehmen

Besonders im Dienstleistungsbereich und im sozialen Sektor kann man bereits einen eindeutigen Trend in Richtung Integration durch gendergerechter Sprache wahrnehmen. Wir haben Ihnen die widerstandsfähigsten Gründe für eine genderneutrale Sprache zusammengetragen.

  • Vermittlung von Respekt
  • Förderung von Vielfalt
  • Mehr Sichtbarkeit der gesamten Gesellschaft
  • Mehr Chancengerechtigkeit
  • Umdenken durch Sprache
  • Mehr Eindeutigkeit und weniger Missverständnisse
  • Diskriminierungsfreie Arbeitsbedingungen
  • Individuellere, persönlichere Ansprache Ihrer Kund:innen und Mitarbeitenden
  • Progressives, modernes Unternehmensbild

Besonders im Content Marketing b2b werden geschlechtergerechte Personenbezeichnungen hoch geschätzt, da diese Form der Kommunikation Respekt und Wertschätzung Ihrer vielfältigen Mitarbeiter:innen und Geschäftspartner:innen deutlich macht.

Wir, als Online Media Marketing Agentur, stehen für Fortschritt, Integration und Gleichheit und begegnen all unseren Kontakten mit Respekt und auf einer Augenhöhe. Deshalb legen wir Wert auf eine gendergerechte Sprache.

Sie möchten Ihre offene Unternehmensethik nach Außen spiegeln? Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung auf all Ihren Online Plattformen, ob auf Ihrer Webseite, auf Social Media oder im Business Netzwerk.

Tom Phillip Zenker ist Ihr persönlicher Online Media Berater und mehrfach ausgezeichneter Online Marketer und SEO Texter.

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Zur Geschlechtergerechtigkeit gehört noch viel mehr

Gendern im Unternehmen ist ein erster Schritt in Richtung Geschlechtergerechtigkeit, aber noch lang nicht ausreichend. 

Geschlechtergerechtigkeit im Unternehmen bedeutet zum Beispiel auch:

  • Diverse Teams, die sich aus multigeschlechtlichen, multikulturellen und Mitarbeiter:innen allen Alters zusammensetzen
  • Unterstützung und Förderung von bisher benachteiligten Geschlechter für eine tatsächliche Chancengleichheit 
  • Nachwuchsförderung, zum Beispiel durch spezielle Schüler:innen-Tage oder -Aktionen
  • Geschlechtergerechte Vergütung, um die große Gender-Pay-Gap zu schließen, die immer noch in Deutschland vorherrscht

Was sagt das Recht? Arbeitsrechtliche Aspekte

Was die rechtliche Situation rund um das Thema Gendern betrifft, so sind hier vor allem zwei Paragraphen von Bedeutung.

§ 75 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)

Dieser Paragraph stellt eine allgemeine Regelung zur Gleichberechtigung von Arbeitnehmer:innen auf. Demnach haben Arbeitgeber:innen und der Betriebsrat darüber zu wachen, dass alle im Betrieb tätigen Personen nach den Grundsätzen von Recht und Billigkeit behandelt werden, insbesondere dass jede Benachteiligung wegen des Geschlechts oder der sexuellen Identität unterbleibt.

§ 7 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Hier wird betont, dass Beschäftigte nicht wegen des Geschlechts benachteiligt werden dürfen. Eine Benachteiligung wegen des Geschlechts durch Arbeitgeber:in oder Beschäftigte ist eine Verletzung vertraglicher Pflichten. Bei Verstoß können Ansprüche auf Schadensersatz und Entschädigung geltend gemacht werden.

Eine gute SEO Agentur zeichnet sich auch durch richtiges Gendern aus. Wir setzen gendergerechte Sprache auf all Ihren Online Kanälen um und berücksichtigen genderneutrale Formulierungen auch bei der Onsite Optimierung Ihrer Webseite.

Die wichtigsten Tipps für richtiges Gendern

Allgemein lässt sich sagen: Halten Sie Ihre Bezeichnungen so neutral wie möglich. Grundsätzliche Veränderungen sind zwangsläufig auch mit Widerständen verbunden. Nutzen Sie also wenn möglich lieber Arbeitende, Mitarbeitende oder Mitglieder der Geschäftsführung, statt Arbeiter, Mitarbeiter oder Geschäftsführer, damit Sie gender-kritischen Stimmen keinen Raum geben.

Schaffen Sie Sichtbarkeit für Diversität und helfen Sie auch Ihren Kolleg:innen und Kund:innen, indem Sie beispielsweise in Ihrer E-Mail-Signatur auf Ihr gewünschtes Personalpronomen hinweisen.

Liebe Grüße

Tom Phillip Zenker (er/ihm)

Eine solche gendergerechte Unternehmenskultur wirkt nicht nur intern, sondern auch nach außen positiv aus. Sie verändert das Images Ihres Unternehmens und auch das von Ihnen persönlich als Unternehmer:in.

Unsere Empfehlung: Lieber früher als zu spät Gendern

Bereits jedes dritte Unternehmen nutzt in ihrer Unternehmenskommunikation genderneutrale Sprache. Bei Firmen ab einer Größe von 500 Mitarbeitenden sind es offiziell sogar bereits die Hälfte, die genderumfassende Beschreibungen und Formulierungen für alle Mitarbeiter:innen verbindlich gemacht haben.

Die Verwendung von genderneutraler Sprache gilt als fortschrittlich und aufgeschlossen. Wir raten unseren Kund:innen daher dazu, sich für das Gendern im Unternehmen zu entscheiden. Machen Sie Ihre geschlechtergerechte Haltung zu einem wertvollen Selling Point Ihres Unternehmens!

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Lassen Sie uns gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren und dafür sorgen, dass sich alle Menschen von Ihren Firmenwerten angesprochen fühlen.

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